Diese Frage analysiert und diskutiert Christoph Ortland in seinem neuen Artikel, der in der November-Ausgabe der "pharmind - die pharmazeutische Industrie" (ECV Verlag) erschienen ist (Pharm. Ind. 80, Nr. 11, 1492 - 1497 (2018)).
Mit der Implementierung des ICH-GCP Addendums E6(R2) fordert die Leitlinie für die Sponsor-Aktivitäten den risikobasierten Ansatz. Dies schlägt sich unter anderem in Kapitel 5.0 "Qualitätsmanagement" nieder, welches der Leitlinie neu hinzugefügt wurde.
Seit den Veröffentlichungen der Bundesärztekammer im Herbst 2016 herrscht nach wie vor eine gewisse Unsicherheit, welche GCP-Kurse erforderlich sind und welche nicht (mehr). Wir bringen Klarheit in den Bezeichnungs-Dschungel.